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Veronika Serwotka - Gedankenwildwuchs

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Veronika Serwotka

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Über mich

Mein Name ist Veronika Serwotka, ich wurde 1992 in Schotten als dritte von vier Töchtern einer polnischen Einwandererfamilie geboren und habe nach diversen Umzügen und Schulwechseln 2011 mein Abitur gemacht. Trotz der Tatsache, dass ich mich am liebsten in ein Dramaturgie- und Drehbuchstudium gestürzt hätte, habe ich eine Ausbildung zur Medizinisch-Technischen Analytikerin in der Funktionsdiagonstik am Uniklinikum Frankfurt am Main angefangen. Es stellte sich heraus, dass auch eine Ausbildung mehr Zeit fressen kann, als man aus Schulzeiten gewohnt ist, doch das hinderte mich nicht daran, dem Schreiben weiter nachzugehen.
Angefangen hatte es damit, dass meine Mutter mich an den PC setzte und mir regelrecht befiehl, etwas zu tippen. Meine Rechtschreibung war grauenhaft und sollte sich dadurch verbessern. Ich dachte mir, gut, warum nicht, dann schreibe ich eben eine Geschichte. Damals war ich 13 Jahre jung.
Heute bin ich 21, aber geändert hat sich daran nur, dass ich mit noch mehr Begeisterung bei der Sache bin.
Die Idee zu der Fantasy-Trilogie „Wyvern – Das Streben des Jäger“ kam mir, während ich an einem vorigen Projekt arbeitete. Ich hatte mir überlegt, dass die Problematik von Tierquälerei immer nur angeschnitten, dem aber selten ein ganzes Buch gewidmet wird. Das ganze auf den Bereich der Fantasy zu übertragen, fand ich äußerst spannend. Gepaart mit der Inspiration aus der Drachen-Trilogie von Jane Yolen, bei der ein Junge auf einer Drachenfarm arbeitet und dort die gesamte Aufzucht miterlebt, entstand schließlich der Rahmen für „Wyvern“.
Das besondere an dieser Geschichte ist, dass die Hauptperson Tarik an für sich ein intelligenter und aufrichtiger junger Mann ist, der allerdings durch eine festgefahrene Meinung versäumt, zwischen Stolz und seiner Familie, die nur noch aus seinem kleinen Bruder Quirin besteht, zu entscheiden. Quirin hingegen ist ein kleiner Rebell, der den Ärger scheinbar magisch anzuziehen scheint. Er entpuppt sich als der entschlossenere der beiden Brüder, der sich für genau das einsetzt, was ihm wichtig ist. Er sieht die Wyvern aus einer neutralen Sicht und ist deshalb in der Lage deren wahres Wesen zu erkennen.
In diesem Buch geht es nicht um eine lange Reise, bei der der Held in seine tiefsten Abgründe blickt und seine physischen Grenzen überwinden muss, um einen übermächtigen Gegner zu bezwingen. Es handelt von zwei Brüdern, die beide voneinander lernen und Kompromisse eingehen müssen, um weiterhin eine gemeinsame Zukunft haben zu können.
Es wird eine Stadt dargestellt, in der ein offenherziger Bürgermeister regiert, während gewisse Parteien versuchen, die Macht an sich zu reißen. Von diesen Unstimmigkeiten erfährt der Barde Everard, der den jungen Kollegen Fyrndolf unter seine Fittiche genommen hat. Aus einer künstlerisch psychologischen Sicht beschreiben die Troubadoure ihre Lebensweise und mischen sich, ganz ihrem Beruf entsprechend, in die Geschicke der Welt ein.
Die Wyvern selbst sind keine menschenähnlichen, übermächtigen  Drachen, sondern intelligente Tiere, die durch ihr Jagdverhalten den Zorn der ersten Bürger Canthars auf sich gezogen haben, wodurch sich in der Stadt eine ewig währende Hetzjagd gegen diese geflügelten Echsen entwickelt hat. Zweifler wurden seit jeher mundtot gemacht, weshalb es für Quirin auch so gefährlich ist, seine Meinung zu äußern.
Mit „Wyvern – Das Streben des Jägers“ beginnt der Auftakt zu einer Trilogie, die kein episches Ereignis darstellt, sondern in stillen Bildern Familienprobleme und politische Krisen, tiefgehende Freundschaften und den bitteren Kampf um Anerkennung aufzeichnet. Ein Buch für Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen.


 
 
 
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